Deutschlandstipendium - page 8

Ob Wirtschaft oder Wissenschaft – der Bedarf an qualifizierten Persönlichkeiten ist groß,
der Mangel ebenfalls. Das Deutschlandstipendium sieht es daher als seine Aufgabe an,
Spitzenkräfte von morgen gezielt zu fördern, damit der Wissenschafts- und Wirtschafts-
standort Deutschland in Anbetracht des globalen Wettbewerbs auch weiterhin mit zu den
attraktivsten gehört. Wir alle profitieren davon. Auch für Stiftungen, deren Satzungszweck
die Förderung von Studierenden ist, erweist sich das Deutschlandstipendium als gute Alter-
native, denn die Auswahl der geeigneten Stipendiaten sowie das Bewerbungsverfahren liegen
bei der Universität. Nutzen Sie zudem als Privatperson die einmalige Chance des Aus-
tauschs mit jungen Talenten und anderen Förderern. Unterstützen Sie daher frühzeitig die
besten Köpfe und ziehen Sie die Vorteile auf Ihre Seite! Die Gründe hierfür sind vielfältig:
DABEI SEIN LOHNT SICH!
Gesellschaftliches Engagement zeigen
Zeigen Sie durch Ihre Zuwendung Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft!
Standort Deutschland stärken
Leisten Sie mit Ihrer Spende einen wichtigen Beitrag und bringen Sie somit nicht nur
Heidelberg und die Metropolregion, sondern auch Deutschland als Wirtschafts- und
Wissenschaftsstandort voran.
Netzwerk erweitern
Treten Sie frühzeitig in Kontakt mit den Spitzenkräften von morgen und ergreifen Sie
die Chance, wertvolle Verbindungen zu knüpfen sowie in das Netzwerk der Universität
eingebunden zu werden. Insbesondere die einmal jährlich stattfindende Stipendien-
verleihung bietet hierfür eine gute Gelegenheit.
Begeisterung wecken
Begeistern Sie die Stipendiaten, indem Sie eine begleitende ideelle Förderung, wie etwa
Praktika, Workshops oder eine Unternehmensbesichtigung anbieten. Oder geben Sie
als privater Mentor wertvolle Erfahrungen an Ihre Stipendiaten weiter.
Förderung von Talenten
Unterstützen Sie mit einem Deutschlandstipendium begabten Nachwuchs in einer
entscheidenden Lebensphase und helfen Sie ihm, seine Talente optimal zu entfalten.
Rektor Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Eitel übergibt
Urkunde an Stipendiaten Marcus Oliver Held
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